Schulentwicklung
1945: Die Siegfriedschule wird nach dem zweiten Weltkrieg als Förderschule - damals noch Sonderschule genannt - mit dem Förderschwerpunkt Lernen gegründet. Sie besitzt zunächst kein eigenes Gebäude, sondern ist in bereits bestehende Gebäude integriert. 1970er Jahre: Die Siegfriedschule befindet sich in der Karlstraße im Gebäude der heutigen Musikschule. Anschließend zieht sie in das Gebäude der Schloss-Schule um. 1993: Die Schülerinnen und Schüler der Siegfriedschule werden aufgeteilt: Die Jüngeren werden in dem Gebäude der Schloss-Schule unterrichtet, die Älteren in dem Gebäude der Martin-Buber-Schule. 2008: Die Siegfriedschule erhält ein eigenes Gebäude in der Mainzer Straße. Die Schule teilt sich den Pausenhof mit der Konrad-Adenauer-Schule. Juni 2016: Die langjährige Schulleiterin Sylva Wiemer-Horchler wird in den Ruhestand verabschiedet. Februar 2017: Nicole Roth wird beauftragt, die Leitung der Siegfriedschule zu übernehmen. Juni 2017: Die Klassen 7 bis 9 gewinnen den ersten Preis beim Fotowettbewerb der Deutschen Olympischen Gesellschaft (DOG). Die Siegfriedschule bekommt Besuch vom amtierenden Tischfußball-Weltmeister Thomas Haas. Die Schülerinnen und Schüler dürfen gegen den Profi antreten. Die Siegfriedschule nimmt am “Pädagogischen Prämienmodell für Energiesparprojekte” teil. Durch ihre Mitarbeit beim Energiesparen wird die Schule mit einer Prämie belohnt. 2017 und 2018: Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 10 bekommen Besuch von Mitarbeiterinnen der Schuldnerberatung der Arbeiterwohlfahrt (AWO), die ihnen einen Einblick in effektive Haushaltsplanung geben. 08.03.2018: Nicole Roth wird offiziell zur Schulleiterin der Siegfriedschule ernannt.